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Montag, 26. November 2007
über den wolken...
vero_nike, 12:32h
Es ist ja schon wieder fast eine Woche her, dass ich zurückgekommen bin! Wow die Zeit vergeht...
Meine Rückfahrt war spannender als erhofft, nachdem mir in Zürich gesagt wurde, dass ich bis Genf komme, aber ansonsten alle Züge gestrichen seien.
Zum Glück hatte ich von einer Mitbewohnerin den Tipp bekommen, dass es Busse vom Genfer Flughafen nach Grenoble gibt. Zwar teuer, aber wenigstens ein Transportmittel!
Um 17h war es dann soweit, und ich konnte aus dem Bus raus, ins 18° warme Grenoble!
Diesmal hab ich drauf verzichtet, den Berg hinaufzugehn und hab den Bus genommen (irgendwie war mein Rucksack so schwer...)
Am Abend ging's dann noch zum wöchentlichen InteGre Barabend, allerdings fühlte ich mich eher als wäre es März und nicht Ende November.
Die restliche Woche verging einfach viel zu schnell: am Mittwoch wurde abgestimmt, dass die Blockade aufrecht erhalten wird, was soviel heißt, dass ich zwar am Montag meine Kurse verpasst hab, aber seitdem keine Uni mehr hatte (bis auf Tauchkurs und Französischkurs). Somit wurden meine Tage mit Dossierschreiben, Filmschaun, Schwimmen, Tauchen und feiern verbracht.
Mein Wochenende wollte ich eigentlich ganz der Uni widmen. Samstag musste allerdings der Wein von Freitag Abend (lustiges Fête du monde, bei dem alle möglichen Bekannten und Nicht-Bekannten waren) abgebaut werden, am Nachmittag war ich Schwimmen und einkaufen, dann wurde noch ein bisschen Gitarre gespielt (diese hat mich ja auf dem letzten Weg hierher begleitet...) und dann wurde schon zu zehnt gekocht, und danach gab's eine Geburtstagsparty von einer Italienerin aus dem Rabot.
Mirco und ich hatten ausgemacht, wr würden uns am Sonntag zusammen hinsetzen, um wirklich was zu arbeiten und net nix zu machen, nur kam er leider auf der Party zu mir und meinte, er müsse morgen doch auf den Berg, er wäre gerade gefrat worden, ob er mitwill. Tja, dann hieß es wohl alleine lernen.
Als dann aber noch Didier, ein Bekannter von mir, davon zum REden anfing, dass er am Sonntag (in das selbe Skigebiet wie Mirco) fahren würde, konnte ich nicht anders, und musste fragen, ob sie vielleicht noch einen Platz frei hätten.
Und so kam es, dass ich am Sonntag, nach 3 1/2h Schlaf um 6 Uhr aufstand, meine Sachen packte un mit 2 Franzosen Richtung Berge fuhr.
Und wie sich herausstellte war es eindeutig die richtige Entscheidung:

wenn ich da am Montag von Mirco die Fotos gesehen hätte, hätt ich mir wahrscheinlich in den Hintern gebissen.

bei der Mittagspause
Den ganzen Tag Sonne, kein Wind und super Schnee auf genialen Pisten!

Deshalb standen wir auch von 9-16h30 auf den Brettln, bis zu Mittag mit Didier und Damien zusammen, die beide Skigefahren sind, in einem recht netten Tempo (sie haben immer sehr nett auf mich gewartet :-) ) Und am Nachmittag haben wir uns dann mit mirco getroffen, woraufhin ich den restliche Tag mit ihm ein bisschen gemütlicher gefahren bin.

Meine Spatzen singen heute ein Lied davon :-)

auf den Fotos ist bitte die Wolkendecke zu beachten, die genau bis zu dem "Bergdorf" reicht!
Beim Hinunterfahren konnte man in der Suppe gerade mal 20m weit sehen! Und dass man darunter keine Sonne gesehen hat, ist wahrscheinlich auch klar...
Aber da meine Uni heute auch noch verbarrikadiert ist, werde ich mich jetzt mal ins SChwimmbad begeben, und dann für meine theoretische Tauchscheinprüfung lernen! ;-)
Schönen Tag euch!
à bientôt
Meine Rückfahrt war spannender als erhofft, nachdem mir in Zürich gesagt wurde, dass ich bis Genf komme, aber ansonsten alle Züge gestrichen seien.
Zum Glück hatte ich von einer Mitbewohnerin den Tipp bekommen, dass es Busse vom Genfer Flughafen nach Grenoble gibt. Zwar teuer, aber wenigstens ein Transportmittel!
Um 17h war es dann soweit, und ich konnte aus dem Bus raus, ins 18° warme Grenoble!
Diesmal hab ich drauf verzichtet, den Berg hinaufzugehn und hab den Bus genommen (irgendwie war mein Rucksack so schwer...)
Am Abend ging's dann noch zum wöchentlichen InteGre Barabend, allerdings fühlte ich mich eher als wäre es März und nicht Ende November.
Die restliche Woche verging einfach viel zu schnell: am Mittwoch wurde abgestimmt, dass die Blockade aufrecht erhalten wird, was soviel heißt, dass ich zwar am Montag meine Kurse verpasst hab, aber seitdem keine Uni mehr hatte (bis auf Tauchkurs und Französischkurs). Somit wurden meine Tage mit Dossierschreiben, Filmschaun, Schwimmen, Tauchen und feiern verbracht.
Mein Wochenende wollte ich eigentlich ganz der Uni widmen. Samstag musste allerdings der Wein von Freitag Abend (lustiges Fête du monde, bei dem alle möglichen Bekannten und Nicht-Bekannten waren) abgebaut werden, am Nachmittag war ich Schwimmen und einkaufen, dann wurde noch ein bisschen Gitarre gespielt (diese hat mich ja auf dem letzten Weg hierher begleitet...) und dann wurde schon zu zehnt gekocht, und danach gab's eine Geburtstagsparty von einer Italienerin aus dem Rabot.
Mirco und ich hatten ausgemacht, wr würden uns am Sonntag zusammen hinsetzen, um wirklich was zu arbeiten und net nix zu machen, nur kam er leider auf der Party zu mir und meinte, er müsse morgen doch auf den Berg, er wäre gerade gefrat worden, ob er mitwill. Tja, dann hieß es wohl alleine lernen.
Als dann aber noch Didier, ein Bekannter von mir, davon zum REden anfing, dass er am Sonntag (in das selbe Skigebiet wie Mirco) fahren würde, konnte ich nicht anders, und musste fragen, ob sie vielleicht noch einen Platz frei hätten.
Und so kam es, dass ich am Sonntag, nach 3 1/2h Schlaf um 6 Uhr aufstand, meine Sachen packte un mit 2 Franzosen Richtung Berge fuhr.
Und wie sich herausstellte war es eindeutig die richtige Entscheidung:

wenn ich da am Montag von Mirco die Fotos gesehen hätte, hätt ich mir wahrscheinlich in den Hintern gebissen.

bei der Mittagspause
Den ganzen Tag Sonne, kein Wind und super Schnee auf genialen Pisten!

Deshalb standen wir auch von 9-16h30 auf den Brettln, bis zu Mittag mit Didier und Damien zusammen, die beide Skigefahren sind, in einem recht netten Tempo (sie haben immer sehr nett auf mich gewartet :-) ) Und am Nachmittag haben wir uns dann mit mirco getroffen, woraufhin ich den restliche Tag mit ihm ein bisschen gemütlicher gefahren bin.

Meine Spatzen singen heute ein Lied davon :-)

auf den Fotos ist bitte die Wolkendecke zu beachten, die genau bis zu dem "Bergdorf" reicht!
Beim Hinunterfahren konnte man in der Suppe gerade mal 20m weit sehen! Und dass man darunter keine Sonne gesehen hat, ist wahrscheinlich auch klar...
Aber da meine Uni heute auch noch verbarrikadiert ist, werde ich mich jetzt mal ins SChwimmbad begeben, und dann für meine theoretische Tauchscheinprüfung lernen! ;-)
Schönen Tag euch!
à bientôt
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